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Grüne wollen Stadt weiter gestalten

„Wir sind noch nicht fertig": Mit diesem Satz werben die Frankfurter Grünen darum, wieder zur stärksten Kraft im Römer gewählt zu werden.


An diesem grauen Wintertag klingt der zentrale Slogan der Frankfurter Grünen für den bevorstehenden Kommunalwahlkampf herausfordernd: „Im März wird's grün*. Nach Ansicht der Grünen steht er für ihre politische Zukunftsorientierung und ihren Optimismus in Zeiten, in denen die politische Konkurrenz die Rezepte für die Gegenwart in der Vergangenheit sucht.


Der Slogan steht auch für den erklärten Willen der Führungsspitze der Frankfurter

Grünen, wieder, wie vor fünf Jahren, stärkste Kraft im Römer zu werden. ,Wir wollen weiter Frankfurt gestalten", kündigen zum Auftakt ihres Kommunalwahlkampfs die Spitzenkandidaten Katharina Knacker und Dimitrios Bakakis zusammen mit den beiden Parteisprechern Tara - Moradi und Burkhard Schwetje an.


Kommentar: Die Grünen wollen den CO2-Ausstoß in Frankfurt am Main reduzieren. Dafür haben sie den ÖPNV verschlechtert und keinen „ehrlichen Fahrplan“ genannt. Sie haben zweispurige Straßen einspurig gemacht und dort einen rotgemalten Radweg entstehen lassen. Wo also vorher 20 bis 30 Autos pro Grünphase gefahren sind, fahren jetzt 3 Fahrräder und die Autos stauen sich woanders bei Rotphasen. Sie lassen Sperren entstehen, damit Autos Umwege fahren und den CO2-Ausstoß erhöhen. Sie wollen Grün und Gärten, haben aber 280 Hektar Stadtwald roden lasen, um die Nordwestlandebahn zu bauen.


Sieht so Glaubwürdikeit aus?


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